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WANDERTERMINE 2019

1. Wandertour – 17.03.19
NaturWanderPark delux: Irsenpfad (Dahnen)

Die Irsen fließt durch ein idyllisches Tal, in dem der Biber als Landschaftsgestalter tätig ist. „Tal der Biber“ Wanderer auf dem Irsenpfad erleben eines der idyllischsten Täler der Eifel. Wer Ruhe und Einsamkeit sucht, findet sie hier im Islek. Umrahmt von über 500 m mächtigen Höhenzügen, schlängelt sich die Irsen durch eine malerische Auenlandschaft. Das Geplätscher der Irsen begleitet die Stille des Irsentales. Fleißige Biber haben ihre Spuren hinterlassen, sie sind hier wieder heimisch geworden.

Das Besondere dieser Route ist das Zusammenspiel der Ruhe, die das Tal ausstrahlt und der weiten Ausblicke, die die Anhöhen gewähren. Medizin für Körper und Seele in dieser hektischen Zeit.

Hightlights am Weg:
– Idyllisches Tal der Irsen
– Weite Ausblicke
– Ruhe genießen!
– Biberburg und Biberstaudämme

START: Wanderparkplatz Wehrbüsch, Dahnen
ZIEL: Wanderparkplatz Wehrbüsch, Dahnen
STRECKENLÄNGE: 11,6 km
DAUER: 03:00 h
SCHWIERIGKEITSGRAD: Mittel
TOURENART: Wandern
AUFSTIEG: 401 hm
ABSTIEG: 401 hm

 

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2. Wandertour – 28.04.19
Katharinaweg Brohl-Lützing – Romantischer Rhein: Beliebter Wanderweg

Ein wunderbarer Rund- und Panoramaweg zwischen dem Tal des unteren Mittelrheins und den angrenzenden Höhen mit vielen Highlights aus der vulkanischen Vergangenheit der Osteifel und sehr schönen Aussichtspunkten. Die Auf- und Abstiege machen die Tour abwechslungsreich, erfordern aber auch etwas Kondition.

Brohl-Lützing ist auch Ausgangspunkt der historischen Schmalspurbahn „Vulkan-Expreß“. Im Umfeld befinden sich weitere touristische Highlights wie der Andernacher Kaltwassergeysir, der Laacher See mit dem Kloster Maria-Laach, die Quellenstadt Bad Breisig mit den Römer-Thermen, die Burg Olbrück im Brohltal und vieles mehr.Die historischen Steinbrüche des Vulkans Hohe Buche gehören zum Geopark Osteifel und sind mit zahlreichen erläuternden Tafeln bestückt.

Strecke: 15,6 km
Dauer: 5:59 h
Aufstieg: 475 m
Abstieg: 475 m

 

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3. Wandertour – 26.05.19
Ginsterblüte bei Erkensruhr

Jeder Eifelfreund wird wohl auf Anhieb einige Stellen benennen können, an denen ihn der Ginster besonders beeindruckt hat. Aber es gibt kaum eine andere Tour, die derart intensiv von der Ginsterblüte bestimmt wird wie diese Wanderung im Nationalpark Eifel, die in Erkensruhr, also nahe der Rurtalsperre, startet.

Die Route hat die Form einer Acht. Wir wandern zunächst kurz talauswärts, steigen dann in einem Bogen nach oben in offeneres Gelände und wieder abwärts nach Hirschrott. Nun folgt ein langer, aber sanfter Anstieg, an kleiner werdenden Bächen entlang und immer von Ginsterbüschen begleitet, bis auf die Heidelandschaft der Dreiborner Hochfläche, die herrliche Weitblicke bietet, und auch hier werden die Farben von dem reichen Ginsterbewuchs bestimmt. Ein weiterer Höhepunkt ist der folgende Abstieg auf dem „Schöpfungspfad“, auf dem einige Tafeln mit kurzen religiösen und literarisch-philosophischen Texten angebracht sind, die in einem Bezug zur jeweiligen Passage stehen. Schließlich geht es durch das Tal der Erkensruhr zurück zum Parkplatz.

Die Wochen der Ginsterblüte, also Ende Mai, Anfang Juni, eignen sich für diese Tour besonders gut. Aber wir versichern aus eigener Erfahrung, dass die herrliche Strecke zu jeder Jahreszeit ihre eigenen Reize besitzt, auch an einem trüben und nebelverhangenen Novembertag.

Die Tour ist etwas länger als 15 km, ca. 480 Höhenmeter sind zu überwinden. Da die Wanderwege in dieser Region reichhaltig beschildert sind, lässt sich die Strecke bei einiger Konzentration auch ohne GPS-Gerät gut finden. In der Beschreibung der Streckenabschnitte geben wir jeweils die Beschilderung an.

Rundtour: 15 km
Zeitdauer ohne Pausen: 4 h
Höhendifferenz: 480 m

 

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4. Wandertour – 16.06.19
Schönecker Schweiz: Blütenpracht, Dolomitfelsen und Karstbäche

Die Schönecker Schweiz bietet eine traumhafte Mischung aus landschaftlichen, botanischen, geologischen und archäologischen Schönheiten. Wir wandern überwiegend auf Pfaden und idyllischen Graswegen und erhalten in abwechslungsreicher Wegführung einen schönen Eindruck von diesem „Gesamtkunstwerk“. Zahlreiche Bänke und Informationstafeln laden zu beschaulichem Genießen ein.

Wir starten an einem Wanderparkplatz am nördlichen Ortsrand von Schönecken. Nach kurzem Aufstieg durchwandern wir ein Heidegebiet mit herrlicher Flora, kommen hinunter zum Altburger Bach und steigen von diesem hoch zur Schönecker Burgruine. Anschließend geht es wieder abwärts ins Tal des Altburger Bachs. Auf diesen Karstbach treffen wir ein weiteres Mal, nachdem wir ein höher gelegenes Waldgebiet durchwandert haben. Schließlich erreichen wir eine freie Hochfläche, die uns mit schönen Rundumblicken (s. Panoramavideo) für eine längere Passage auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg entschädigt. Der letzte Teil führt durch das Schalkenbachtal zurück zum Parkplatz.

Die Tour ist mit ihren etwas über 14 km und 380 Höhenmetern nicht sonderlich anstrengend. Allerdings muss man sich auf einige kurze, aber saftige Anstiege einstellen.

Unterwegs hat man keine Einkehrmöglichkeit, sondern erst am Ende der Wanderung in Schönecken.

Die Route ist auch ohne GPS-Gerät zu finden, die meisten Passagen haben Markierungszeichen. Wir weisen bei der Beschreibung der Streckenabschnitte auf die jeweiligen Markierungen hin, allerdings sind die Zeichen der lokalen Wanderwege oft verblichen und schwer zu entziffern.

Rundtour: 14 km
Höhendifferenz: 380 m

 

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5. Wandertour – 27.-28.07.2019
Müllerthal Camping Martbusch (Überraschungstour)

1. Tag Anreise mit Übernachtung auf Campingplatz

2. Tag Wanderung von Berdorf zu den Schiessentümpel und zurück

Rundtour: ca. 15 km

 

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6. Wandertour – 13.10.2019
Höhenweg um Winnerath

Winnerath liegt in der Nähe von Schuld, oberhalb der Ahrschleife, auf einer Höhe von ca. 440 Metern. Da der Ort von weiten Wiesenflächen umgeben ist, eröffnen sich dem Wanderer herrliche Blicke nach allen Seiten. Unsere Tour verläuft zwar auch ein längeres Stück durch Wald, aber der größte Teil führt durch offenes Gelände oder am Waldrand entlang und bietet Weitblicke in alle Himmelsrichtungen.

Wir wandern zunächst von Winnerath abwärts zum Laufenbach, dann dessen Tal für längere Zeit durch Wald aufwärts. Wenn wir – unterhalb von Reifferscheid – ins Offene kommen, haben wir durchgehend freie Sicht in wechselnde Richtungen: Ein erster Höhepunkt ist der Hürsnück zwischen Reifferscheid und Winnerath. Anschließend wandern wir in einem lang gezogenen U-Bogen östlich um Winnerath und können auch in dieser Passage durchgehend weit ins Land schauen. Der Rundkurs ist nur knapp 15 km lang und mit seinen 320 Höhenmetern auch nicht besonders anstrengend. Es gibt unterwegs keine Einkehrmöglichkeit, aber mehrere ausnehmend schön gelegene Bänke laden zu genießerischem Rasten ein.

Rundtour: 15 km
Zeitdauer ohne Pausen: 4 h
Höhendifferenz: 320 m